Emotion pur!

Kia feiert die Weltpremiere eines visionären Elektroautos: Auf dem Genfer Salon feiert die neue Studie „Imagine by Kia“ ihre Premiere. Entworfen wurde die Studie im Kia-Designzentrum in Frankfurt. Der viertürige Stromer zeigt Merkmale eines SUVs, einer sportlich-eleganten Familienlimousine und eines geräumig-variablen Crossovers. Als ein Vorreiter bei der Antriebselektrifizierung will Kia mit dem Imagine unterstreichen, dass die Marke auf dem Weg zur Elektromobilität nicht nur die technologische Effizienz im Blick hat, sondern einen ganzheitlichen, emotionalen Ansatz verfolgt.

„Wir möchten der rein rationalen Sichtweise der Elektrifizierung eine emotionale entgegensetzen, die wärmer und menschlicher ist“,

sagt Gregory Guillaume, Chefdesigner von Kia Motors Europe.

Die Studie bewegt sich von der Größe her im oberen Bereich des C-Segments und verfügt über einen kompakten Antriebsstrang mit einer kabellos aufladbaren Batterie. Gegenüber konventionell angetriebenen Fahrzeugen ändert sich durch den Elektroantrieb auch die Fahrwerksarchitektur. Die sich daraus ergebenden Chancen hat das Kia-Designteam genutzt, um das Platzangebot im Innenraum zu maximieren und ein sehr großzügiges, luftiges Interieur zu schaffen, das durch Portaltüren zudem bequem zugänglich ist.

„Automobildesign soll das Herz höher schlagen lassen, das gilt auch für Elektroautos“, sagt Gregory  Guillaume. „Wenn es um E-Mobilität geht, haben Autofahrer verständlicherweise viele Fragen zu Reichweite, Ladeinfrastruktur oder Fahrdynamik. Bei der Arbeit an dieser Studie sind wir zu der Überzeugung gelangt, dass man diese Fragen und Bedenken am besten beantwortet, indem man die Elektrifizierung aus einem rein emotionalen Blickwinkel betrachtet.“

Das ist Kia mit ihrer Elektrostudie definitiv gelungen.

An der „Tigernase“ ist der Imagine sofort als Kia zu erkennen. Hier zeigt allerdings nicht der Kühlergrill diese Form, sondern eine beleuchtete „Tigermaske“, welche auch die LED-Scheinwerfer umfasst. Die Scheinwerfereinheiten bestehen aus einteiligen Acrylglas-Blöcken, in denen Abblend- und Fernlicht durch horizontale Leuchtstreifen getrennt sind, was der Studie einen stechenden „Blick“ gibt. „Die charakteristische Lichtsignatur dieser ‚Tigermaske’ könnte ein künftiges Erkennungszeichen von Kia-Elektrofahrzeugen werden“, so Guillaume.

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